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Langzeit-EKG (24 Stunden-EKG oder 7 Tage-EKG)

Mit einem Langzeit-EKG wird der Herzrhythmus über eine längere Zeit aufgezeichnet. Die Aufzeichnung findet Zuhause während Sie den gewohnten Alltagstätigkeiten nachgehen. Es gibt zwei verschieden lange Aufzeichnungsmöglichkeit: 24 Stunden oder 7 Tage lang.

Wozu dient ein Langzeit-EKG?
Das Langzeit-EKG dient zum Nachweis oder Ausschluss einer vermuteten Herzrhythmusstörung, die nicht ständig vorhanden ist. Die Untersuchung wird angewendet: Wie wird die Untersuchung durchgeführt ?
Mehrere Elektroden werden auf nackter Haut in einer bestimmten Reihenfolge angeklebt. Die Elektroden werden an einem kleinen Aufnahmegerät angeschlossen. Das Aufnahmegerät kann mit einem Gurt am Körper bequem getragen werden.

Das Gerät wird am Computer eingelesen und der Arzt wird die Aufzeichnung binnen kurzer Zeit auswerten.

Das Gerät darf nicht mit dem Wasser Kontakt haben, da sonst die empfindliche Elektronik beschädigt wird. Während der Rhythmusregistrierung darf also nicht gebadet und geduscht werden. Das 7 Tage-EKG darf für das Baden oder Duschen kurz entfernt werden. Das Anbringen der Elektroden ist einfach, weil beim 7 Tage-EKG nur 2 Elektroden angebracht werden.

Während der Aufzeichnungsdauer führt man ein Tagebuch, wo alle Tätigkeiten oder Symptome mit Zeitangabe notiert werden. In der Mitte des Gerätes gibt es einen Knopf, mit dem man bei Symptomen die Aufzeichnung markieren kann. Auch wenn man vergessen sollte den Knopf zu drücken oder ein Ereignis, zum Beispiel durch plötzlichen Bewusstseinsverlust, nicht dazu befähigt, den Marker zu betätigen, ist es nicht schlimm, weil alle relevanten Rhythmusstörungen automatisch aufgezeichnet werden.

Welche Komplikationen sind zu erwarten ?
Die Untersuchung ist ungefährlich und schmerzlos. Die Elektrodenkleber können vor allem bei längerem Tragen an der gleichen Hautstelle selten zu juckendem Ausschlag führen.